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XL Muonionalusta Meteorit – Große Eisenmeteoriten-Scheibe aus Schweden | 34,5 g Sammler Selten Geschenk

XL Muonionalusta Meteorit – Große Eisenmeteoriten-Scheibe aus Schweden | 34,5 g Sammler Selten Geschenk

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XL Muonionalusta Meteorit – Große Eisenmeteoriten-Scheibe aus Schweden | 34,5 gEin außergewöhnliches Stück aus dem Weltall!Diese wunderschöne Muonionalusta-Meteoritenscheibe stammt aus dem Norden Schwedens und beeindruckt durch ihre großflächig sichtbaren Widmanstätten-Strukturen.Mit...

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Distributeur: Art of Nature Berlin
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XL Muonionalusta Meteorit – Große Eisenmeteoriten-Scheibe aus Schweden | 34,5 g

Ein außergewöhnliches Stück aus dem Weltall!

Diese wunderschöne Muonionalusta-Meteoritenscheibe stammt aus dem Norden Schwedens und beeindruckt durch ihre großflächig sichtbaren Widmanstätten-Strukturen.

Mit ihren Maßen von 76 × 70 mm und einem Gewicht von 34,5 Gramm besitzt sie eine besonders große Präsentationsfläche. Die geschliffene und geätzte Oberfläche zeigt ein faszinierendes geometrisches Muster aus zahlreichen silbrig glänzenden Metallbändern, die sich in unterschiedlichen Winkeln kreuzen.

Je nach Lichteinfall kommen die feinen Kristallstrukturen unterschiedlich stark zur Geltung und verleihen diesem Sammlerstück eine außergewöhnliche Optik.

Herkunft & Eigenschaften

- Name: Muonionalusta
- Typ: Eisenmeteorit
- Klassifikation: IVA, feiner Oktaedrit
- Fundort: Norrbotten, Schweden
- Erstfund: 1906
- Gewicht: 34,5 g
- Maße: ca. 76 × 70 mm
- Zusammensetzung: Überwiegend Eisen und Nickel
- Bearbeitung: Geschnitten, geschliffen und geätzt
- Besonderheit: Ausgeprägte Widmanstätten-Strukturen

Ein Meteorit mit Millionen Jahren Geschichte

Der Muonionalusta-Meteorit stammt aus der Frühzeit unseres Sonnensystems. Sein metallisches Material bildete sich vor ungefähr 4,5 Milliarden Jahren im Inneren eines frühen Himmelskörpers.

Nach einer langen Reise durch das Weltall gelangten seine Fragmente vor Hunderttausenden von Jahren auf die Erde, wo sie im heutigen Nordschweden niedergingen.

Das erste Fragment wurde 1906 entdeckt. Weitere Stücke wurden in den folgenden Jahrzehnten gefunden.

Das Funddatum 1906 bezeichnet die erste dokumentierte Entdeckung des Meteoriten und nicht zwangsläufig das Fundjahr dieser individuellen Scheibe.

Was sind Widmanstätten-Strukturen?

Das auffällige geometrische Muster auf der Oberfläche ist eines der faszinierendsten Merkmale von Eisenmeteoriten.

Es entstand durch die extrem langsame Abkühlung einer Eisen-Nickel-Legierung im Inneren des ursprünglichen Mutterkörpers.

Über Millionen von Jahren bildeten sich dabei unterschiedliche metallische Kristallphasen, insbesondere Kamacit und Taenit.

Durch das Anschleifen und anschließende Ätzen werden diese verborgenen Strukturen sichtbar.

Die zahlreichen Linien und Metallbänder sind somit keine künstlichen Gravuren, sondern natürliche Kristallstrukturen, die bereits lange vor dem Einschlag auf der Erde entstanden sind.

Jede Meteoritenscheibe besitzt ein individuelles Muster.

Ein besonderes Sammlerstück

Du erhältst genau die abgebildete Muonionalusta-Meteoritenscheibe mit einem Gewicht von 34,5 Gramm.

Die großzügige Oberfläche und das ausgeprägte Kristallmuster machen dieses Stück zu einem besonderen Blickfang in jeder Meteoriten- und Mineraliensammlung.

Die Herkunftsangabe entspricht dem vorhandenen Originaletikett.

Pflegehinweis: Eisenmeteoriten sollten trocken gelagert und vor Feuchtigkeit geschützt werden, um Korrosion zu vermeiden. Kleine bräunliche Oxidationsstellen können bei natürlichen Eisenmeteoriten vorkommen.